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02.03.2010 |
Die Best Western Hotels in Deutschland haben das schwierige Geschäftsjahr 2009 mit einem blauen Auge gemeistert. Der Gesamtumsatz Deutschlands größter Hotelgruppe konnte mit 504 Mio. Euro das Vorjahresergebnis leicht steigern. Erneut wurde damit die Umsatzgrenze von einer halben Milliarde Euro überschritten.

Neues Best Western Wellness-Hotel: Im thüringischen Heilbad Heiligenstadt hat sich das Best Western Hotel am Vitalpark der weltweit größten Hotelmarke angeschlossen.
Frankfurt, 02.03.2010 | Die Wirtschaftskrise hat allerdings auch Best Western getroffen: Die durchschnittliche Belegung der Hotels ging um drei Prozent zurück und die durchschnittlichen Zimmerpreise gaben um vier Prozent nach. Das stabile Umsatzergebnis konnte aber durch das starke Wachstum des Hotelportfolios um 15 neue Hotels in 2009 gehalten werden. Für das laufende Geschäftsjahr werden eine leichte Erholung des Marktes und eine weitere Hotelexpansion erwartet. Bereits im ersten Quartal haben sich zehn weitere Hotels der Marke angeschlossen und erhöhen die Best-Western-Hotelanzahl in Deutschland auf 189 Häuser.
„Nach einem überdurchschnittlichen Wachstum in den vergangenen Jahren konnte das Umsatzergebnis der Best Western Hotels im Krisenjahr 2009 stabil gehalten werden“, erklärt Marcus Smola, Geschäftsführer der Best Western Hotels Deutschland GmbH. „Trotz schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen und Einbrüchen bei Auslastung und den Zimmerraten haben wir erneut einen Gesamtumsatz von mehr als einer halben Milliarde Euro realisiert. Dies ist der enormen Hotelexpansion zu verdanken, denn in Krisenjahren sind wir als starke Marke für die Individualhotellerie besonders nachgefragt“, so Smola. Als Markenpartner für die unabhängige Hotellerie konnte die Gruppe somit ihre Position in Deutschland erneut stärken. Das Best-Western-Hotelportfolio ist im vergangenen Jahr um 15 Hotels gewachsen. Mit weiteren zehn neuen Häusern bereits in den ersten zwei Monaten des Jahres segeln mittlerweile 189 Hotels der Drei- bis Vier-Sterne-Kategorie unter Best-Western-Flagge, darunter sowohl Tagungs- und Stadthotels als auch Ferienresorts. Mit den dazu gewonnenen neuen Best Western Hotels konnte die Gruppe einen Gesamtumsatz von insgesamt 504 Mio. Euro im vergangenen Geschäftsjahr realisieren, was einem leichten Plus von 0,3 Prozent gegenüber 2008 entspricht. Die Wirtschaftkrise hat allerdings auch die größte Hotelkette der Welt getroffen: Die durchschnittliche Belegung der Best Western Hotels in Deutschland fiel um drei Prozent auf 65 Prozent, die durchschnittlichen Netto-Zimmerraten verzeichneten einen Rückgang um vier Prozent auf 75,2 Euro. Der durchschnittliche Zimmerumsatz, der so genannte RevPar (Revenue Per Available Room), ging um 7,4 Prozent auf 48,88 Euro zurück. Mit diesen Ergebnissen liegt die Best-Western-Gruppe jedoch noch über dem Branchendurchschnitt.
„Auch unsere Hotels haben 2009 Federn gelassen, doch liegen wir erneut über dem Ergebnis der Gesamtbranche, wie die aktuellen Kennzahlen des Marktforschungsinstituts STR Global für 2009 bestätigen“, erklärt Smola. Während der Hotelmarkt in Deutschland durchschnittlich mit einer Belegungseinbuße von 4,3 Prozent, einem Minus bei den Zimmerraten von 5,8 Prozent und einem Rückgang des RevPar um 9,8 Prozent in 2009 zu kämpfen hat, fielen die Einbußen bei Best Western geringer aus. „Wir haben den Vorteil, dass unsere Hotels sowohl in allen Metropolen, aber auch in 1B-Destinationen liegen, von denen viele nicht so stark unter der Krise leiden. Gleichzeitig macht der Umsatz unserer Urlaubshotels, die nur in geringerem Maße von der Wirtschaftskrise betroffen sind, mittlerweile rund 39 Prozent unseres Gesamtumsatzes aus“, erklärt Smola die im Vergleich zum Branchendurchschnitt bessere Performance seiner Gruppe.
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